Zoltán Délczeg
Neben meinem Studium in der Grundschule Tamási begann ich in meinem 9. Lebensjahr Musikinstrument (Bassflügelhorn) in einem örtlichen Jugendblasorchester zu spielen. Meine Lehrer in der Musickfachmittelschule Bartók in Budapest im Hauptfach Posaune waren Antal Falvay und Antal Avar. Sie bereiteten mich erfolgreich auf die Aufhanmeprüfung der Musikakademie vor. In der Musikakademie erhielt ich
Ich begann vielleicht nur zu guter Zeit mich mit der sonts viele Probleme aufreihenden Frage der „Identifizierung und Erkennung” und der Originalität zu beschäftigen, da in den 90-er Jahren in Ungarn noch eine Vielzahl der originellen italiänischen oder französischen Instrumenten zu finden waren, aber danach sank diese Zahl sehr rasch.
Es ist sehr wichtig den Hersteller oder die Herkunft eines Instrumenten in Hinsicht des Wertes - vor allen der italiänischen Instrumenten - auf der Weltmarkt zu bestimmen, In den letzten 20 Jahren gelang es uns mit den anerkanntesten europäischen – britischen, deutschen, französischen und österreicheischen – Experten einen sehr guten Arbeitskontakt zu schliessen. So sind die Fehler und Irrtümer in problematischen Fällen mit entsprechenden Fachkonsultationen zu vermeiden.
Siet bereits den Anfängen legte ich viel Wert auf die Beratung. Meine Kunden, Privatpersonen, Leiter der Ochestren, Instrumentensammler anerkennen meine Arbeit. Die von mir ausgestellten Gutachten sind nicht nur in Ungarn sondern auch in anderen Ländern akzeptiert.
mein Küntsler-Lehrer Diplom 1989. Nach meinem akademischen Studium – mit französischer mittelstufigen Sprachpfüfung und englischen Sprachkenntnissen – bekam ich ein Volkrepubliksstipendium für ein Weiterstudium in Frankreich, das leider
Der Redakteur der weltbekannten Magazin Strad bat mich um die Vorstellung eines von J. B. Schweitzer hergestellten Instrumenten, die 2005 im Magazin erschein.
Publikationen,Portraitsendung
2009 drehte das Fernsehen Hír-Tv einen Portraitfilm in seiner Sendung „Gesichter im Lift” über mich und meine wirtschaftliche Tätigkeit. Der Film und auch meine Diplomarbeit über Instrumentenmachen sind auf unserer Homepage zu erreichen.
Eine Posaune
wegen „administrativen Ursachen” scheiterte.
Mein Interesse wandte sich 1989 gleichzetig mit den politischen und wirtschaftlichen Änderungen an die Streichinstrumente.Im Zeitraum zwischen 1989 und 1992 als Mitbesitzer der Karát Kunst und Handels GmbH und ab 1993 als Gründer und Mitbesitzer widmete ich all meine Zeit und Energie um die Sterichinstrumente. Das war damals – nach dem Musikerleben – eine ganz neue Herausforderung für mich.
In unserem Geschäft fanden in den letzten Zeiten zahlreiche ausgezeichnete Instrumente mit meinen Gutachten ihre zufriedene Besitzer. Unter anderen:
Die Tätigkeit des Musikinstrumentengeschäftes - im Bewusstsein der Ansprüche im Zentrum von Budapest - war auch schon damals vielseitig. Mit den bereits erworbenen Erfahrungen fing ich mit einer für mich zeitraubende berufliche Arbeit an: ich als „Erwachsener” absolvierte die akkreditierte Schule für Instrumentenexperten an der Liszt Ferenc Universität für Musik.
Die Titelseite des erwähnten Ausgabe des Magazins "The Strad"
italiänische Instrumente: C. G. Testore, G. Tononi, R. A. Gagliano, G. Gagliano, A. Bellosio, M. Deconet, A. Pollastri, R. Antoniazzi, L.Carcassi,A. Monzino, G.B.Genova,
Mir der Gründung des Darius Musikinstrumentengeschäftes setzte ich das Ziel die Instrumente der alten ungarischen, italiänischen, deutschen und französischen Meister, die bei der Aneignung der musikhistorischen
französische Instrumente: P. Serdet, P. S. Bernardel, H. Silvestre,
deutsche Instrumente: L. Widhalm,M.Stoss, A. Engleder,
österreichische Instrumente: A. Thir, J.G.Thir,J.I.Stadlmann,
Das Schild des Geschäftes
aber auch zahlreiche ungarische Instrumente: J.G.Leeb,Michelberger János, Bergmann András,Brandl Károly, Braun Mihály,Reményi Mihály, Reményi László, Frirsz Miksa, Bárány Dezső, Nemessányi Sámuel, Szepessy Béla,J. B. Schweitzer,Spiegel János,Laumann Róbert,Damm Pál,Elek Sándor, Pilát Pál, Cigl Jeromos,Aloys Engleder,Farkas Béla, Várady Gyula,Zach Thomas,Zimmer K.Otto,Hidy László,Horváth István,Kabay Imre, Josef Mönnig,Racsinszky.
Kenntnissen unerstezlich sind. Die Erkennung der Merkmale und die für die einzelnen Meistern typischen Eigenarten ist der Grund der Identifizierung der wertvolleren und der als Seltenheiten zu bezeichnenden Instrumenten.
Das Studium der Musikinstrumenten im In- und Ausland braucht auch heutzutage viel Zeit. Ohne die Ausstellungen und die Auktionen im Ausland und die Möglichkeiten für den Einblick in staatliche und private Sammlungen wäre es fast unmöglich entprechendes Wissen zu erwerben.
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